Aysberg-Blog Weblog einer Internetagentur

Aysberg hat das „edleste Büro 2008“

Dienstag, 14. Oktober 2008 von Jan Kurschewitz
2 Kommentare

Thomas Kilian von der Agentur Thoxan aus Ostwestfalen hat im Sommer in seinem Blog einen Wettbewerb „zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro“ ins Leben gerufen. Alle Webdesigner, Gestalter, Grafiker und sonstige Medienschaffende waren aufgefordert, ein Foto ihrer Büroräume sowie ein Foto der Außenansicht einzureichen.

Wir haben Mitte September mitgemacht und heute erfahren, dass wir als einer von 14 Teilnehmern den Preis für das „edelste Büro 2008“ gewonnen haben. Wir freuen uns über den Preis – ein Webhostingpaket von Kütemeier.net!

Das Foto der Büroräume interaktiv

Der Vollständigkeit halber zeigen wir hier das Foto der Büroräume mal in voller interaktiver Pracht. Bei dem verzerrten Bild handelt es sich nämlich eigentlich um ein Panoramafoto, das sich mit der Maus drehen und wenden und per STRG bzw. SHIFT sogar zoomen lässt. Auf die Vorschau klicken und ausprobieren:

Panoramafoto unserer Agenturräume
Panoramafoto: Durch Klick in neuem Fenster öffnen und dann mit der Maus die Ansicht verschieben.

Spannend? Wir bieten professionelle Panoramafotografie natürlich auch als Dienstleistung unserer Agentur. Präsentieren Sie Ihre Büroräume, Ihr Geschäft, Ihr Restaurant interaktiv im Internet!

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Dienstag, 14. Oktober 2008, 22:34 Uhr
Kategorie-Icon Agenturleben, Marketing, Panoramafotografie
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Googles Suchergebnisse von 2001

Montag, 6. Oktober 2008 von Jan Kurschewitz

Screenshot Google 2001Nach dem Street-View-Beitrag nun schon wieder etwas über Google… Der Suchmaschinenriese hat anlässlich seines zehnjährigen Geburtstags eine spezielle Version der Suchmaschine eingerichtet, die Ergebnisse auf Basis eines Suchindexes vom Januar 2001 liefert.

Die Links dieser Suche verweisen allerdings entweder auf die entsprechende aktuelle Seite – sofern noch vorhanden – oder aber sehr häufig ins Nirvana. In den letzten zehn Jahren hat sich das Web doch zu sehr verändert.

Diese besondere Suchmaschine soll nur dreißig Tage bestehen bleiben. Aus technischen Gründen wird es auch keinen noch älteren Suchindex geben.

  • Auf der Suche nach „Kurschewitz findet man an erster Stelle meine damals noch parallel zur Aysberg-Website bestehende, freiberufliche Webdesign-Website (jetzt eine Familienclan-Platzhalterseite), gefolgt von der noch immer existenten, aber nicht großartig suchmaschinenoptimierten Airbrush-Website. Auf weiteren Plätzen die (ebenso noch existierende) VW-Teile-Website meines Bruders Ralf.
  • Suche nach „Webdesign Freising „: Auf der ersten Seite auch hier meine freiberufliche Website und in weiterer Folge ein paar damalige Mitbewerber, alles noch hübsch übersichtlich. In der Ergebnisliste ist auch die nette Website dieses Herrn, zuletzt aktualisiert Ende 2003.
  • Die Suche nach „Internetagentur fördert im Jahr 2001 21.300 Seiten zutage, wogegen Google heute für diesen Begriff über zwei Millionen Suchergebnisse liefert.

Wonach suchen Sie und was für Kuriositäten fördert das zutage? Schreiben Sie einen Kommentar!

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Montag, 6. Oktober 2008, 22:02 Uhr
Kategorie-Icon Suchmaschinen, Unterhaltsames
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Google Street View in Freising!

Freitag, 26. September 2008 von Jan Kurschewitz

Noch ist „Google Street View“ in Deutschland nicht gestartet. Nach den USA, Japan und Australien sollen die Panoramaaufnahmen der Straßen deutscher Städte aber in den nächsten Monaten in den Google-Dienst „Google Maps“ aufgenommen werden.

In vielen größeren deutschen Städten sind in den letzten Monaten die markanten Autos mit Kameramast auf dem Dach gesichtet worden, es kursieren auch einige Beweisfotos im Netz (Foto links ist aus Berlin). Angeblich sind einige Städte schon fertig fotografiert, Google hält sich bezüglich Starttermin jedoch bedeckt.

Was ist Street View?

Bei Google Street View handelt es sich um Panoramabilder, die von einem mit einer speziellen Kamera ausgestatteten PKW aufgenommen wurden. Über Google Maps kann man diese dann aufrufen und eine Strecke virtuell abzufahren.

Aktiviert man in Google Maps die Straßenansichten (sofern in der gewählten Ansicht/Stadt verfügbar) und klickt auf einer der blau markierten Straßen, wird das am nächsten gelegene Panorama angezeigt.

Das Bild ist dann mit der Maus um 360° drehbar. Mit einer in das Bild integrierten Navigation kann man zum nächsten und vorherigen Panorama springen.

Das Google-Auto in Freising

Heute mittag beim beiläufigen Blick aus unserem Agenturfenster reißt es mich fast vom Stuhl als draußen eines der Google-Autos langsam vorbeifährt. Schwarz, mit besagtem Kameramast und Google-Aufkleber auf dem Heck. Große Aufregung hier in der Agentur, aber keine Kamera griffbereit…

Ob Google plant, Street View in Deutschland gleich flächendeckend zu starten? In den USA ging es ja eher gemächlich Großstadt für Großstadt los.

Angesichts der vielen Sichtungen und einem Kamerafahrzeugen nun auch im 45-Tausend-Einwohner-Freising scheint Google jedenfalls sehr fleißig zu sein. Was wiederum Skeptiker auf den Plan ruft.

Die Angst der Datenschützer

Auf den Fotos sind Gesichter, Nummernschilder und viel mehr zu erkennen. Allerdings werden diese seit Mai 2008 durch eine Software unkenntlich gemacht. Ob dies aber den Datenschützern und besorgten Bürgern reichen wird? Unter Umständen kann Street View dem Image des Google-Konzerns schaden, der anfangs vielen sympathsich war, nun aber als oft Datenkrake bezeichnet wird.

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Freitag, 26. September 2008, 23:41 Uhr
Kategorie-Icon Agenturleben, Freising, Panoramafotografie
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Abmahn-Anwalt Freiherr v. Gravenreuth muss 14 Monate ins Gefängnis

Freitag, 19. September 2008 von Jan Kurschewitz
Ein Kommentar

Neueren Internet-Nutzern wird der Name „Freiherr v. Gravenreuth“ wenig sagen. Aber vor allem Ende der Neunziger bibberten Webdesigner, Webentwickler, Provider und Internetnutzer vor diesem Mann bzw. seiner Rechtsanwaltskanzlei.

Abgemahnt wurde so ziemlich alles – die Kanzlei war da sehr kreativ.

  • Patentrechtlich geschützte Begriffe: Wenn man als Webdesigner nur an das Wort „Explorer“ oder „Webspace“ dachte, fürchtete man bereits einen Brief von Gravenreuth zu erhalten – mit entsprechenden Abmahnsummen. Denn diese Begriffe waren patentrechtlich geschützt, so dass auch Firmen, die Programme wie „FTP-Explorer“ herausbrachten oder Provider, die „Webspace“ anboten, erhebliche Summen an die Kanzlei zahlen mussten. Inzwischen wurden diese Wortmarken übrigens gelöscht.
  • Unerwünschte Werbung: Ebenso traute man sich irgendwann nicht mehr, über seine Website die damals sehr beliebten „E-Cards“ verschicken zu lassen. Denn trug jemand Herrn Gravenreuth als Empfänger ein, mahnte dieser einen wegen unerwünschter Werbung ab. Gleiches galt für die Abonnierenfunktion von Newslettern, weshalb sich hier bald das sogenannte Double-Opt-In-Verfahren durchsetzte, bei dem man erst noch ein E-Mail mit Bestätigungs-Link erhält und nicht gleich auf die Liste der Abonnenten gesetzt wird.
  • Verstoß gegen das Urheberrecht: Unter weiblichen Pseudonymen meldeten sich v. Gravenreuth und seine Helfer als arme Fünfzehnjährige auf Kleinanzeigen in Computerzeitschriften und baten um Softwaretausch. Gingen die Leute darauf ein, wurden sie sofort wegen Verstoßes gegen das Urheberrecht abgemahnt. Vollständigen Beitrag anzeigen…
Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Freitag, 19. September 2008, 10:32 Uhr
Kategorie-Icon Recht
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Die größte Visitenkarte der Welt

Montag, 15. September 2008 von Jan Kurschewitz
Ein Kommentar

Letztes Jahr hatten wir unter dem Titel „Klebt Ihre Website schon im Schaufenster?“ dafür geworben, die Adresse seiner Geschäfts-Website auch im eigenen Schaufenster zu präsentieren. Mit Umzug in unsere neuen Büroräume sind wir mit gutem Beispiel vorangegangen und haben die größte Visitenkarte der Welt – naja, wohl zumindest Freisings – in unsere Agenturfenster geklebt.

Unsere Büroräume befinden sich zwar nicht in einer echten Geschäftsstraße und noch dazu im zweiten Stock, aber die Fenster in den Abmessungen einer klassischen Visitenkarte luden geradezu zu dieser Aktion ein. Wie allerdings mit all unseren Fensterbeklebungen haben wir das Problem, dass die Fenster derart spiegeln, dass man fast gar nichts erkennt – insbesondere nicht das Logo.

Fensterfront Aysberg Internetagentur Freising

Zu sehen sind hier beide Frontfenster mit der Visitenkarte der Internetagentur Aysberg als auch unseres Partners und Bürokollegen werkBLICK.

Als der Neukunden-Magnet und Blogger Thomas Kilian einen Bürowettbewerb unter dem Titel „Zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro“ startete, war natürlich klar, dass wir mit unserer Aktion dabei sind.

Übrigens entstand auch dieses Foto mithilfe der Teleskopfotografie.

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Montag, 15. September 2008, 11:31 Uhr
Kategorie-Icon Marketing
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Sind Angebotsanfragen über das Internet ernstzunehmen?

Dienstag, 9. September 2008 von Jan Kurschewitz
3 Kommentare

Wenn es um neue Aufträge geht, sind uns unsere Bestandskunden am liebesten, direkt gefolgt von Interessenten, die auf Empfehlung hin kommen. Da gibt es am wenigsten Diskussionsbedarf und es lässt sich schnell klären, dass wir nicht „billige Websites“ machen.

Mit Anfragen über das Internet sind wir dagegen vorsichtig. Viel zu oft erhalten wir E-Mails, die in identischer Form an zwanzig Agenturen gehen (die Interessenten sind dabei tatsächlich manchmal so doof, alle Adressen ins „An“-Feld zu setzen).

Vollständigen Beitrag anzeigen…

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Dienstag, 9. September 2008, 16:20 Uhr
Kategorie-Icon Agenturleben, Unterhaltsames
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