Aysberg-Blog Weblog einer Internetagentur

Schweinegerippe in Deutschland bestätigt

Mittwoch, 29. April 2009 von Jan Kurschewitz

Der eine Fehler war, dass der Radio-Energy-Moderator heute morgen immer von Schweinepest redete statt von der Schweinegrippe.

Den anderen Fehler findet man in den Suchmaschinen, wo vermehrt gemeldet wird, dass der erste Fall von Schweinegerippe aufgetreten ist. Ich kenne Schweinegerippe jedoch nur von Biergartenbesuchen nach Verzehr von Spare Ribs – und das ist üblicherweise keine Meldung wert?!

Das Verhältnis von Schweinegrippe zu Schweinegerippe liegt bei Google heute bei 646.000 zu 3.600 (ca. 0,6%). Google fragt aber nach, ob man nicht vielleicht doch die Grippe – also die Schweine-Influenza – meint… Das Aufhebens um diese Meldung ist meiner Meinung nach also viel zu groß… Vollständigen Beitrag anzeigen…

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Mittwoch, 29. April 2009, 22:19 Uhr
Kategorie-Icon Unterhaltsames
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Trockeneisstrahlen und Trockeneisreinigung

Freitag, 20. Februar 2009 von Jan Kurschewitz
Ein Kommentar

Trockeneisstrahlen und TrockeneisreinigungWissen Sie was Trockeneisstrahlen ist? Auch bekannt unter dem Begriff „Trockeneisreinigung“?

Nein, wir sind nicht unter die Anbieter professioneller Reinigung gegangen, möchten mit diesem Beitrag aber unseren neuen Kunden, die DryIceAge GmbH in Moosburg vorstellen. Diese hat sich auf die Dienstleistung Trockeneisstrahlen spezialisiert. Und wir entwickeln die neue Website.

So funktioniert Trockeneisstrahlen

Beim Trockeneisstrahlen wird gefrorenes Kohlendioxid in Form von kleinen Eiskörnchen (Pellets) mit Druck auf verschmutzte Oberflächen gestrahlt. Dabei gefriert der Schmutz, wird spröde und springt durch mechanischen Druck und das Verdampfen des Kohlendioxids vom Untergrund ab.

Dabei werden keine agressiven Chemikalien oder sonstige Stoffe, die Rückstände hinterlassen, eingesetzt. Auch bleibt kein Strahlgut zurück, wie beim Sandstrahlen, das ohnehin keine schonende Reinigungsmethode ist.

Interessant: Trockeneisreinigen ist eine umweltfreundliche Reinigungsmethode. Das verwendete Kohlendioxid ist in der Industrie ohnehin entstanden und wird, statt direkt in die Umwelt zu entweichen, für das Trockeneisreinigen quasi „ausgeliehen“.

Einsatzgebiete der Trockeneisreinigung

Trockeneisstrahlen findet Anwendung in der Lebensmittelindustrie (“saubere“ Reinigung), in der Druckindustrie (Lacke entfernen) und in der Automobilbranche (KFZ-Instandsetzung, Fahrzeugaufbereitung von z.B. Oldtimern, etc.). Man kann aber auch Gebäude, Fassaden oder Denkmäler reinigen (Graffitis) und in sämtlichen Industriezweigen hartnäckige Rückstände kostengünstig entfernen.

Das Trockeneisstrahlen kann vor Ort erfolgen – z.B. bei großen Maschinen, Schaltschränken oder Denkmälern. Die Geräte zur Trockeneisreinigung sind aber mobil, so dass die Firma DryIceAge auch zu Kunden vor Ort kommt – mindestens bayernweit, wenn nicht bundesweit . Egal ob großes Unternehmen, kleines Gewerbe oder Privatkunde.

Saubere Arbeit

Mit diesem Blogbeitrag möchten wir unserem Kunden etwas Kraft in den Suchmaschinen verleihen  – schon bevor die Website online geht. Es ist auch für uns ein Experiment, wie weit man die Positionen für Begriffe wie Trockeneisstrahlen und Trockeneisreinigung verbessern kann.

Auf die Idee sind wir durch Thomas Kilian gekommen. Danke!

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Freitag, 20. Februar 2009, 21:35 Uhr
Kategorie-Icon Referenzen, Suchmaschinen
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Panoramafotos und Panoramafotos

Montag, 9. Februar 2009 von Jan Kurschewitz

Was für Websites gilt, gilt auch für die Panoramafotografie (eine unserer speziellen Dienstleistungen): Es gibt qualitativ hochwertige Panoramafotos und es gibt „halt noch so ein Panoramafoto“-Panoramafotos.

Panoramafoto der U-Bahnstation Candidplatz München

Panoramafotos beim World Wide Panorama

Um diese Aussage visuell zu unterstreichen liefere ich zwei Panoramafotos des letzten World Wide Panoramas. Das ist ein Event, bei dem Panoramafotografen aus der ganzen Welt ihre fotografische Umsetzung zu einem vorgegebenen Thema liefern. Thema im September 2008 war „Colors“ (Farben).

Ich war mir sicher, dass ich nicht der einzige sein würde, der den kunterbunten U-Bahnhof Candidplatz in München fotografieren wüde. Und tatsächlich hatte ein anderer Teilnehmer die gleiche Idee – aber etwas anders umgesetzt: Zur Gegenüberstellung betrachten Sie bitte bitte die ersten beiden Panoramen in der Liste. Tipp: Klicken Sie jeweils auf „Open Fullscreen“ für eine Vollbildansicht.

Kriterien

  • Das erste Panorama hat krispe, knackige und lebendige Farben.
  • Das Panorama ist perfekt ausgeleuchtet.
  • Die Säulen scheinen „im Himmel“ des U-Bahnhofs zu verschwinden.
  • Aus der Mitte des Bahnsteigs bietet sich eine interessante Perspektive.
  • Der Standpunkt ist niedrig gehalten um die Gleise zu verbergen.
  • Das Bildmaterial ist aufwendig nachbearbeitet (Danke Christine).
  • Es sind keine Kaugummis mehr auf dem Bahnsteig.
  • Statt des Werbeplakats findet sich ein Panorama im Panorama.

Nun betrachten Sie das andere Panorama mit Blick auf Standpunkt, Beleuchtung, Bildbearbeitung, Wirkung und Kreativität.

Fazit

Ein Fotoapparat und das Wissen um die Technik der Panoramafotografie macht noch kein perfektes Panoramafoto. Gleiches gilt für Websites: Ein HTML-Editor und grafische Kenntnisse allein reichen nicht, um eine professionelle, mediengerechte Website zu entwickeln.

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Montag, 9. Februar 2009, 20:58 Uhr
Kategorie-Icon Bildbearbeitung, Panoramafotografie
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Freising grüßt Dorsten

Dienstag, 2. Dezember 2008 von Jan Kurschewitz

Hier im Blog ist es zur Zeit etwas ruhig – ganz im Gegensatz zum regen Treiben bei uns in der Agentur. Jeder will noch, jeder muss noch: dieses Jahr Geld ausgeben, so scheint es.

Ein Artikel im sehr lesenswerten Design-Tagebuch schreit allerdings geradezu nach einem Beitrag. Nachdem wir es uns mit der Stadt Freising aufgrund unserer Kritik an der neuen Freising.de-Website und einem weiteren Nachschlag vermutlich ohnehin verscherzt haben, gießen wir gleich nochmal Öl ins Feuer.

Achim Schaffrina hat in einem außergewöhnlich kurzen Beitrag zum Relaunch der Stadt Dorsten (ist wohl auch im Dezember-Stress) mit dem Satz gewürdigt:

„‚Wir haben absichtlich keine externen Fachleute engagiert‘, sagte Dorstens Bürgermeister Lambert Lütkenhorst anlässlich des jüngst durchgeführten Relaunchs. Na denn…“

Die vielen Kommentare (derzeit über 40) auf den Beitrag sind interessant zu lesen und treffen zu großen Teilen auch für den Auftritt der Stadt Freising zu. Das Design-Tagebuch hat nur das Glück mehr Leser zu haben.

Die Parallelen zur Stadt Freising: Zu glauben, man hätte intern das Know-how und der Trugschluss, dass der Einsatz der eigenen Mitarbeiter „nichts kostet“.

Mein Lieblingskommentar:

„Der Satz geht weiter: ‚Wir haben absichtlich keine externen Fachleute engagiert, weil mein Neffe das für 50 Euro und ‘n Bobbycar macht.‘ Wer billig kauft, kauft zweimal – eine Rechnung, die immer aufgeht.“

Links:

Nachtrag (4.12.2008): Die unter Webentwicklern bekannten Webkrauts haben im Rahmen ihres Adventskalenders das Thema „Stadt 2.0: Interaktiv und Barrierefrei“ aufgegriffen. Der Artikel ist sehr informativ für Städte und Gemeinden und weniger an Entwickler gerichtet. Lesenswert sind auch die Kommentare.

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Dienstag, 2. Dezember 2008, 19:10 Uhr
Kategorie-Icon Webdesign, Webstandards, Freising
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Aysberg hat das „edleste Büro 2008“

Dienstag, 14. Oktober 2008 von Jan Kurschewitz
2 Kommentare

Thomas Kilian von der Agentur Thoxan aus Ostwestfalen hat im Sommer in seinem Blog einen Wettbewerb „zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro“ ins Leben gerufen. Alle Webdesigner, Gestalter, Grafiker und sonstige Medienschaffende waren aufgefordert, ein Foto ihrer Büroräume sowie ein Foto der Außenansicht einzureichen.

Wir haben Mitte September mitgemacht und heute erfahren, dass wir als einer von 14 Teilnehmern den Preis für das „edelste Büro 2008“ gewonnen haben. Wir freuen uns über den Preis – ein Webhostingpaket von Kütemeier.net!

Das Foto der Büroräume interaktiv

Der Vollständigkeit halber zeigen wir hier das Foto der Büroräume mal in voller interaktiver Pracht. Bei dem verzerrten Bild handelt es sich nämlich eigentlich um ein Panoramafoto, das sich mit der Maus drehen und wenden und per STRG bzw. SHIFT sogar zoomen lässt. Auf die Vorschau klicken und ausprobieren:

Panoramafoto unserer Agenturräume
Panoramafoto: Durch Klick in neuem Fenster öffnen und dann mit der Maus die Ansicht verschieben.

Spannend? Wir bieten professionelle Panoramafotografie natürlich auch als Dienstleistung unserer Agentur. Präsentieren Sie Ihre Büroräume, Ihr Geschäft, Ihr Restaurant interaktiv im Internet!

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Dienstag, 14. Oktober 2008, 22:34 Uhr
Kategorie-Icon Panoramafotografie, Agenturleben, Marketing
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Googles Suchergebnisse von 2001

Montag, 6. Oktober 2008 von Jan Kurschewitz

Screenshot Google 2001Nach dem Street-View-Beitrag nun schon wieder etwas über Google… Der Suchmaschinenriese hat anlässlich seines zehnjährigen Geburtstags eine spezielle Version der Suchmaschine eingerichtet, die Ergebnisse auf Basis eines Suchindexes vom Januar 2001 liefert.

Die Links dieser Suche verweisen allerdings entweder auf die entsprechende aktuelle Seite – sofern noch vorhanden – oder aber sehr häufig ins Nirvana. In den letzten zehn Jahren hat sich das Web doch zu sehr verändert.

Diese besondere Suchmaschine soll nur dreißig Tage bestehen bleiben. Aus technischen Gründen wird es auch keinen noch älteren Suchindex geben.

  • Auf der Suche nach „Kurschewitz findet man an erster Stelle meine damals noch parallel zur Aysberg-Website bestehende, freiberufliche Webdesign-Website (jetzt eine Familienclan-Platzhalterseite), gefolgt von der noch immer existenten, aber nicht großartig suchmaschinenoptimierten Airbrush-Website. Auf weiteren Plätzen die (ebenso noch existierende) VW-Teile-Website meines Bruders Ralf.
  • Suche nach „Webdesign Freising „: Auf der ersten Seite auch hier meine freiberufliche Website und in weiterer Folge ein paar damalige Mitbewerber, alles noch hübsch übersichtlich. In der Ergebnisliste ist auch die nette Website dieses Herrn, zuletzt aktualisiert Ende 2003.
  • Die Suche nach „Internetagentur fördert im Jahr 2001 21.300 Seiten zutage, wogegen Google heute für diesen Begriff über zwei Millionen Suchergebnisse liefert.

Wonach suchen Sie und was für Kuriositäten fördert das zutage? Schreiben Sie einen Kommentar!

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Montag, 6. Oktober 2008, 22:02 Uhr
Kategorie-Icon Unterhaltsames, Suchmaschinen
Kommentar-Icon 0 Kommentare | Kommentar schreiben