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Olympisches Feuer in Tibet – Peking 2008

Dienstag, 18. März 2008 von Jan Kurschewitz
Ein Kommentar

olympische-spiele-peking-2008.jpgEin Regime massakriert nicht nur das wohl friedliebendste Volk der Welt, sondern missbraucht Olympia sogar noch als Deckmäntelchen dafür. China hat seit den Massakern 1989 nichts dazugelernt. Es war ein Fehler, die Olympischen Spiele an China zu vergeben.

Soll man die olympischen Spiele in Peking 2008 boykottieren? Die Welt zögert (noch) und die Argumente, dass Sport Grenzen überwindet mögen plausibel klingen. Doch richtig überzeugt bin ich nicht. Andererseits könnte die weltweite Aufmerksamkeit durch die Spiele auch als Mahnung für mehr Menschenrechte genutzt werden.

Das Bildmaterial für die Kampagne „Peking 2008“ (siehe oben) ist über die Reporter ohne Grenzen erhältlich – wie auch T-Shirts mit demselben Motiv.

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Dienstag, 18. März 2008, 13:14 Uhr
Kategorie-Icon Allgemein
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Ein Kommentar zu diesem Beitrag

  1. Kommentar 1
    Autor-Icon Karrierebibel
    Datums-Icon 24. März 2008 um 21:19 Uhr

    Man kann es aber auch positiv sehen: Solange die Olympischen Spiele in Peking stattfinden, blickt auch die Weltöffentlichkeit auf dieses Land und bekommt mit, was dort so läuft. Und langfristig wirkt auch diese leichte Form der Transparenz (auch wenn das Regime alles andere als transparent handelt) besser als Isolation und Boykott. Das festigt Diktaturen nach innen eher noch.

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