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Mehr Leistung für gutes Geld

Montag, 16. April 2007 von Jan Kurschewitz
2 Kommentare

Sigi Bütefisch fragt sich in seinem Frischfisch-Blog (dort geht es nicht wirklich um Fisch): Wann sind Kunden zufrieden? Nicht dann, wenn die Leistung des Lieferanten möglichst billig war, sondern wenn das Verhältnis aus Nutzen und Kosten maximal ist:

Die Lösung liegt im Nutzen für beide Seiten. Ein erfolgreicher „Lieferant” muss nicht billig sein, sondern Nutzen generieren. Das heißt, der Kunde muss mehr von der eingekaufte „Leistung” profitieren, als diese ihn kostet. Um diese Differenz, um diesen Gewinn geht es bei wirklicher Kundenzufriedenheit.

Anhand Sigis einfachen Rechenbeispiels wird nachvollziehbar, dass es im Angebot nicht auf die kleinste Zahl unter dem Strich ankommt. So anschaulich hätte ich das nicht erklären können.

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Montag, 16. April 2007, 20:54 Uhr
Kategorie-Icon Allgemein
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2 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. Kommentar 1
    Autor-Icon sigi
    Datums-Icon 16. April 2007 um 21:24 Uhr

    Ich freue mich über das Lob „Anschaulich erklären”. Dazu hat Einstein schon alles gesagt:„Ein Beispiel ist nicht eine Art etwas zu erklären, sondern die Einzige.

  2. Kommentar 2
    Autor-Icon Matthias
    Datums-Icon 17. April 2007 um 19:54 Uhr

    Mikro‑ökononisch betrachtet läßt sich das auch noch grafisch zeigen! Da in der Mikro‑Ökonomie Anbieter und Nachfrager immer rationale Präferenzen haben, lassen sich diese mittels Angebots‑ und Nachfragekurve mathematisch darstellen. Das Optimum wird im Schnittpunkt beider Kurven erreicht….

    Im wirklichen Leben weiss der Kunde oft nicht was er will und ist daher schwer zufriedenzustellen, oder?

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