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Kommunikations-Ethik in 21 Punkten

Mittwoch, 21. Mai 2008 von Jan Kurschewitz
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Heute einen Anruf von einem Dienstleister „im Auftrag von Hewlett Packard“ bekommen – wollte eine Umfrage machen. Einer unserer Kooperationspartner möchte ein weiteres gemeinsames Projekt angehen, zahlt aber seit Wochen seine Rechnungen nicht. Und ein Kunde hat sein Projekt einschlafen lassen, äußert sich aber seit Monaten nicht zur Frage „warum“.

Irgendwie ist man es nicht anders gewohnt, ärgerlich ist derartiges Verhalten aber dennoch. Bernd Röthlingshöfer hat sich mehr Gedanken dazu gemacht und mit einer handvoll Studenten das „Karlsruher Manifest zur fairen Kommunikation“ ausgearbeitet: Wie Menschen angesprochen und umworben werden soll(t)en.

  1. Ich respektiere mein Gegenüber.
  2. Ich bin ehrlich.
  3. Ich rede und höre zu.
  4. bis 21: weiterlesen bei Bernd Röthlingshöfer…

Wenn mehr nach diesen Spielregeln handeln würden, wäre das geschäftliche Miteinander deutlich entspannter. Aber wir können nicht klagen: mit vielen unserer Kunden pflegen wir ein freundschaftliches Verhältnis und haben unterm Strich viel Spaß in unserem Job.

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Mittwoch, 21. Mai 2008, 16:57 Uhr
Kategorie-Icon Agenturleben, Marketing
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