Die Computerwoche hat mich zu einem Artikel ihrer Ausgabe vom am 21. Juni befragt. Thema: „Karriere durch virtuelles Networking?„.
Computerwoche: „Business Networks können zu einem wichtigen Faktor für den Erfolg in der globalen Arbeitswelt werden. Aber nur wer mindestens zwei bis drei Stunden pro Woche dafür investiert, profitiert davon beruflich.“
Ich bin natürlich auch bei Xing dabei, allerdings nur mit dem kostenlosen Basic-Account. Manch einer macht über Xing große Geschäfte oder nutzt es zumindest intensiv zum Networken. Ich selbst sehe für mich nicht den großen Nutzen. Klar, dass man verfolgt, wo seine Klassenkameraden geblieben sind und um wie viele Ecken man diesen oder jenen kennt oder welche Pappnase das schlimmste Foto hat.
Aber Networking betreibe ich dann doch lieber im echten Leben. Gerade in letzter Zeit läuft das gut und unser Agenturnetzwerk wächst. Und auch Bloggen ist eine gute Möglichkeit, mit Gleichgesinnten und Experten in Kontakt zu kommen.
Die Computerwoche zitiert mich dann auch richtig, wenn sie schreibt:
„Manche setzen lieber auf die bewährten Offline-Kontakte. Jan Kurschewitz von Aysberg Web Development: ‚Für mich sind direkte Kontakte gewinnbringender, als sie in einer Riesen-Community zu streuen.‘“
Was meinen Sie? Wozu nutzen Sie XING und wie machen Sie konkret Geschäfte über diese Plattform?

Jan Kurschewitz |
Friday, 6. July 2007, 14:23 Uhr
Nun ja, ich sehe es irgendwie „mittiger“: um ein reales Netzwerk aufbzubauen, ist ein Online-Netzwerk der passende Anfang. Man kann so relativ gut Dienstleister und mögliche Kunden aus der Umgebung finden, mit denen man sonst nie in Kontakt käme. Online ist also für mich eine optimale Basis für ein Realnetzwerk.
Hallo Jan,
sehe ich genauso. Xing ist lediglich eine gute Möglichkeit seine Klassenkameraden zu finden.
Viele Grüße
Joachim