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Freising grüßt Dorsten

Dienstag, 2. Dezember 2008 von Jan Kurschewitz
Kein Kommentar

Hier im Blog ist es zur Zeit etwas ruhig – ganz im Gegensatz zum regen Treiben bei uns in der Agentur. Jeder will noch, jeder muss noch: dieses Jahr Geld ausgeben, so scheint es.

Ein Artikel im sehr lesenswerten Design-Tagebuch schreit allerdings geradezu nach einem Beitrag. Nachdem wir es uns mit der Stadt Freising aufgrund unserer Kritik an der neuen Freising.de-Website und einem weiteren Nachschlag vermutlich ohnehin verscherzt haben, gießen wir gleich nochmal Öl ins Feuer.

Achim Schaffrina hat in einem außergewöhnlich kurzen Beitrag zum Relaunch der Stadt Dorsten (ist wohl auch im Dezember-Stress) mit dem Satz gewürdigt:

„‚Wir haben absichtlich keine externen Fachleute engagiert‘, sagte Dorstens Bürgermeister Lambert Lütkenhorst anlässlich des jüngst durchgeführten Relaunchs.“

Die vielen Kommentare (derzeit über 40) auf den Beitrag sind interessant zu lesen und treffen zu großen Teilen auch für den Auftritt der Stadt Freising zu.

Die Parallelen zur Stadt Freising: Zu glauben, man hätte intern das Know-how und der Trugschluss, dass der Einsatz der eigenen Mitarbeiter „nichts kostet“.

Mein Lieblingskommentar:

„Der Satz geht weiter: ‚Wir haben absichtlich keine externen Fachleute engagiert, weil mein Neffe das für 50 Euro und ‚n Bobbycar macht.‘ Wer billig kauft, kauft zweimal – eine Rechnung, die immer aufgeht.“

Links:

Nachtrag (4.12.2008): Die unter Webentwicklern bekannten Webkrauts haben im Rahmen ihres Adventskalenders das Thema „Stadt 2.0: Interaktiv und Barrierefrei“ aufgegriffen. Der Artikel ist sehr informativ für Städte und Gemeinden und weniger an Entwickler gerichtet. Lesenswert sind auch die Kommentare.

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Dienstag, 2. Dezember 2008, 19:10 Uhr
Kategorie-Icon Freising, Webdesign, Webstandards
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