Aysberg-Blog Weblog einer Internetagentur

Erfahrungen aus vier Wochen Aysberg-Blog

Freitag, 23. März 2007 von Jan Kurschewitz
4 Kommentare

Jan KurschewitzHeute wird unser Blog von Burkhard Schneider im Best-Business-Practice-Blog vorgestellt. Die am 13. März angekündigte „Serie“ soll neu gestarteten Business-Blogs etwas Publicity bringen und ihnen netzwerkmäßig unter die Arme greifen.

Am 21. Februar habe ich hier den ersten Beitrag geschrieben, das Aysberg-Blog ist mit zwölf Beiträgen also noch wirklich jung. So richtig glücklich bin ich noch nicht. Daher haben wir auch unsere Kunden noch gar nicht darüber unterrichtet.

Mein Fazit bisher

  • Die ersten Tage kamen überhaupt keine Besucher, was erst einmal frustriert, auch wenn jeder einen darauf vorzubereiten versucht. Das ändert sich aber langsam. Nächster Freudenpunkt wären dann mal erste Kommentare zu den Beiträgen…
  • Ich habe eine lange Themenliste, suche aber noch nach einer „Spezialisierung“. Da sich das Blog an Kunden und Interessenten ohne große Interneterfahrung richet, sollen die Beiträge kurz und einfach, aber doch informativ und umfassend sein: Wie briefe ich eine Agentur, was mache ich gegen Spam, etc.
  • Will man nicht nur von anderen Blogs „abschreiben“, was z.B. innerhalb der Webentwickler-Blogs häufig passiert, muss man ganz schön Zeit investieren. Andererseits setzt man sich dann mit der einen oder anderen Materie (endlich mal) etwas intensiver auseinander.
  • Ich experimentiere noch mit kurzen gegenüber ganz langen Beiträgen und reflektiere dann, was ein Besucher warum wie lesen wird. Wie sind Usability, Struktur, Informationsgehalt, etc.?
  • Das Design des Blogs basiert auf dem Website-Design unserer Agentur, wurde selbst entwickelt und standardkonform auf WordPress aufgesetzt. Ich zweifele aber oft, ob es nicht zu nüchtern, steril, langweilig, farblos ist.
  • Was läuft gut? Von den bisherigen Beiträgen läuft über Google die Sache mit dem „keine Steuernummer ins Impressum“ gut und „Pflichtangaben für geschäftliche E-Mails„. Da drückt wohl so einige Firmen der Schuh. Soll ich das nochmal aufgreifen und detailliert aufbereiten, mit Links, etc.?

Fragen über Fragen. Aber Dank der Unterstützung anderer Blogs (Danke schonmal Burkhard Schneider) und durch die eigene Praxiserfahrung wird das alles aber noch werden.

Und wenn Sie nun schon aufgrund der Aktion auf dieses Blog gekommen sind, hinterlassen Sie doch kurz Ihren (ersten) Eindruck, ein paar Tipps, Anerkennung und Kritik.

Autor-Icon Jan Kurschewitz | Datums-Icon Freitag, 23. März 2007, 10:10 Uhr
Kategorie-Icon Agenturleben, Allgemein
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4 Kommentare zu diesem Beitrag

  1. Kommentar 1
    Autor-Icon Walter Walser
    Datums-Icon 23. März 2007 um 13:06 Uhr

    Das Design ist nicht steril noch farblos.

    Im Gegenteil. Es ist einfach und lesefreundlich. Eine Website kann auch überdesigned sein und vom eigentlichen Inhalt ablenken.

    Also, nur weiter so.

  2. Kommentar 2
    Autor-Icon Oliver Belikan
    Datums-Icon 24. März 2007 um 02:32 Uhr

    komme über http://blog.no-big-deal.de herein und gratuliere zu der – wie ich finde – ansprechenden Seite. Mit der eigenen Webseite ist man NIE zufrieden, ich kenne keinen Einzigen.

    Mit einem Corporate-Blog sollte man sich inzwischen 6 Monate Zeit geben, bis er ans „fliegen“ kommt. Wir starten gerade http://www.produktmanagerin.de als Marketingkampagne, welche mindestens auf 18 Monate geplant ist.

    Nur weiter so, einen sporadischen Leser haben Sie schon gewonnen :-)

  3. Kommentar 3
    Autor-Icon Jürgen Heinz
    Datums-Icon 31. März 2007 um 11:04 Uhr

    ich bin hierher übers BP-Blog gekommen und finde die Beiträge hier interessant. Wie Oliver Belikan oben schon erwähnt hat braucht es eine gewisse Zeit und man darf nicht ungeduldig werden. Bei uns geht es inzwischen auch immer besser. Mal sehen ob wir noch einen kleinen Schub am 4 April bekommen, wenn das teNo Blog von Burkhard Schneider vorgestellt wird.
    Alles Gute weiterhin für das Aysberg Blog :-)

  4. Kommentar 4
    Autor-Icon Matthias
    Datums-Icon 4. April 2007 um 16:16 Uhr

    Ich komme über Jans Kommentar auf meinem Blog (herzlichen Dank auf diesem Weg):

    Euer Design finde ich gut. Mit einem WordPress-Theme wäre nichts gewonnen, im Gegenteil: So seid Ihr individueller.

    Zeit muss man wohl investieren, sonst wird das nichts mit der Bloggerei. Was die Leserschaft betrifft: ich versuche selber einen Spagat zwischen potentiellen Kunden (die nicht übertrieben Internet-affin sind) und der Blogospähre (in der ich auch wahrgenommen werden möchte).

    Zum Thema Steuernummern und dergl.. Ich würde erfolgreiche Themen auf jeden Fall wieder aufgreifen, wenn sich dazu ein Aufhänger ergibt. Und Links sind wohl das A und O im Leben eines Blogs, auch wenn es bisweilen gar nicht so einfach ist…

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