Er ist eine Hommage an alle Werber die an Pitches (Wettbewerben) teilnehmenmüssen. Solch Pitches sind immer eine prima Sache für Kunden, um sich kostenlos Ideen von den besten Agenturen einzuholen. Bezahlt wird nichts, wenn man Glück hat bekommt man den Auftrag.
Kategorie "Unterhaltsames"
Schon seit einiger Zeit geistert eine nette Geschichte im Web herum: „Wenn Architekten Webdesigner wären“. Jeder Webentwickler amüsiert sich köstlich angesichts der Parallelen zum Webdesign-Business. Es handelt sich um eine fiktive Angebotsanforderung an einen Architekten – klares Briefing kann man das jedenfalls nicht nennen.
Wie wird man als kleines Unternehmen im Meer des World Wide Web wahrgenommen? Mit den Suchbegriffen „Hello“, „Hola“ oder „Hi“ kommt man nun mal nicht in Kontakt mit seiner Zielgruppe, egal wie heftig man winkt. Da hilft es auch nicht, wenn man die beste Dienstleistung, das überlegenste Produkt oder die revolutionärste Idee mitbringt– oder von einem anderen Stern kommt.
Sie drehen sich vor lauter Web 2.0 im Kreis? Kommen zu nichts, weil Sie sich hier und dort anmelden müssen, Ihre Passwörter zu zig Onlinediensten verwalten, Dinge rauf‑ und runterladen, Newsletter und Blogs lesen und womöglich schreiben, Social Networks nutzen und rund um die Uhr kommunizieren? Hilfe naht…
Bei einem Kundengespräch wurde ich letzte Woche auf drei hervorragende Werbespots hingewiesen. Super in Szene gesetzt, genialer Schauspieler, witzige Ideen.
Das sind doch mal drei Beispiele, wofür man Spracherkennungssoftware wirklich brauchen kann. Und gleichzeitig der Beweis, wie man mit Spots, die man bei Youtube und Co einstellt, viral Werbung machen kann.

Jan Kurschewitz |
6. August 2007 |