Ein Fotoapparat und das Wissen um die Technik der Panoramafotografie macht noch kein perfektes Panoramafoto. Gleiches gilt für Websites: Ein HTML-Editor und grafische Kenntnisse allein reichen nicht, um eine professionelle, mediengerechte Website zu entwickeln.
Kategorie "Panoramafotografie"
Thomas Kilian von der Agentur Thoxan aus Ostwestfalen hat in seinem Blog einen Wettbewerb „zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro“ ins Leben gerufen. Alle Webdesigner, Gestalter, Grafiker und sonstige Medienschaffende waren aufgefordert, ein Foto ihrer Büroräume sowie ein Foto der Außenansicht einzureichen. Wir haben Mitte September mitgemacht und heute erfahren, dass wir als einer von 14 Teilnehmern den Preis für das „edelste Büro 2008“ gewonnen haben.
Heute mittag beim beiläufigen Blick aus unserem Agenturfenster reißt es mich fast vom Stuhl, weil draußen eines der Google-Street-View-Autos langsam vorbeifährt. Schwarz, mit besagten Kameramast und Google-Aufkleber auf dem Heck. Große Aufregung hier in der Agentur, aber keine Kamera griffbereit…
Am 21. Mai haben wir vom Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe ein in Englisch verfasstes E-Mail erhalten, das erstmal nach Spam aussah, der Betreff aber doch unsere Aufmerksamkeit erregte: „To the Members of the World Wide Panorama Project“ (WWP). Darin versteckt ist eine Passage, die das Einverständnis der Panoramafotografen des WWP voraussetzt, wenn man der Nutzung seiner Panoramafotos nicht ausdrücklich widerspricht.
Wir bilden eine Bürogemeinschaft mit werkBlick, dem Freisinger Grafikbüro von Martin Hansen. Damit bündeln wir unsere Aktivitäten und werden direkt „auf Zuruf“, von Mann zu Mann Internetprojekte und Printprojekte für unsere Kunden gleichsam aus einer Hand anbieten können.

Jan Kurschewitz |
9. Februar 2009 |