Wie wird man als kleines Unternehmen im Meer des World Wide Web wahrgenommen? Mit den Suchbegriffen „Hello“, „Hola“ oder „Hi“ kommt man nun mal nicht in Kontakt mit seiner Zielgruppe, egal wie heftig man winkt. Da hilft es auch nicht, wenn man die beste Dienstleistung, das überlegenste Produkt oder die revolutionärste Idee mitbringt– oder von einem anderen Stern kommt.
Monatsarchiv für März 2007
Heute wird unser Blog von Burkhard Schneider im Best-Business-Practice-Blog vorgestellt. Die am 13. März angekündigte „Serie“ soll neu gestarteten Business-Blogs etwas Publicity bringen und ihnen netzwerkmäßig etwas unter die Arme greifen.
Ein Mitarbeiter der Telekom schreibt sich auf drei Seiten seinen Frust über die Entwicklungen bei der Telekom von der Seele. „Sie schaden uns immens“. Dieses Schreiben schickt er nach Angaben des Spiegels an den Telekom-Vorstandschef René Obermann, an den Festnetz-Chef und den Bereichsvorstand, an die Gewerkschaft – und an „wenige Kollegen“ bei der Deutschen Telekom.
Eine amerikanische Studie offenbart die Diskrepanz zwischen Online-Tools, die sich Verbraucher/Patienten wünschen und dem, was Ärzte online anbieten. Auch wenn die Verhältnisse nicht direkt auf Deutschland übertragbar sind, deuten Sie doch in eine Richtung.
Die Menschen jenseits unserer Agenturwände tun sich immer schwer mit der Entwicklung des Internets. Ohne oberlehrerhaft sein zu wollen hier mal ein paar Begriffe, die als Grundlage jegliches Internetwissens gelten sollten. In manchem Vorgespräch hakelt es nämlich schon hierbei: „Waaas? Für eine Webseite verlangen Sie solche Preise?“ Das Problem: Ich benutzte ständig das wohl doch nicht so geläufige Wort „Website“…
Sie drehen sich vor lauter Web 2.0 im Kreis? Kommen zu nichts, weil Sie sich hier und dort anmelden müssen, Ihre Passwörter zu zig Onlinediensten verwalten, Dinge rauf‑ und runterladen, Newsletter und Blogs lesen und womöglich schreiben, Social Networks nutzen und rund um die Uhr kommunizieren? Hilfe naht…

Jan Kurschewitz |
29. März 2007 |